» Ratssitzungen von Angelbachtal bis Heiligkreuzsteinach

Uncategorized | 23. Dezember 2015

FDP-Landtagskandidat Michael Westram besucht in jedem Ort des Wahlkreises eine Ratssitzung

Staunende Gesichter der Besucher und Bürgermeister ist Michael Westram mittlerweile gewohnt, wenn er vor einer Gemeinderats- und Ortschaftsratssitzung in den Besucherreihen Platz nimmt. Bereits seit diesem Sommer bereist der angestellte Integrationscoach den Wahlkreis und besucht die verschiedenen Ratssitzungen. Mehr als 3000 Kilometer hat er hierfür mittlerweile auf der Strecke gelassen. Nahezu in jeder Gemeinde des Wahlkreises hat Michael Westram eine Sitzung besucht, bis Ende Dezember möchte er die Bereisung abgeschlossen haben.

Begeistert zeigten sich viele Bürgermeister und Besucher über Michael Westrams Besuche. „Das hat es noch nie gegeben, dass ein Landtagskandidat oder -abgeordneter unsere Ratssitzungen besucht hat und sich auf diesem Weg im Detail über unsere Anliegen informierte“, ein Satz, der nach vielen Sitzungen fiel.

Ein ambitioniertes Ziel hat sich Michael Westram mit der Rats-Tour gesetzt, denn der Wahlkreis Sinsheim zieht sich von Angelbachtal über Eberbach bis nach Heiligkreuzsteinach und ist somit flächenmäßig einer der größten Wahlbezirke in Baden-Württemberg. „Trotz der Größe des Kreises war es mir wichtig, nicht nur die Stadtratssitzungen in Eberbach, Neckargemünd oder Sinsheim zu besuchen. Da die Ortsteile der Städte häufig etwas im Schatten stehen, sind mir auch die einzelnen Besuche der Ortschaftsratssitzungen wichtig.“ Ein Anliegen, dass ehrenhaft ist und die Termindichte nicht gerade abschmelzen ließ.

Sein kleines Notizbuch hat Westram bei jeder Sitzung dabei und er konnte sich bereits viele wertvolle Informationen notieren. „An welchen Stellen den Gemeinden der Schuh drückt, kann ich mittlerweile sehr schnell in einer Ratssitzung erkennen.“ So stellte Michael Westram fest, dass auch die grün-rote Landesregierung zu vielen Probleme einen Teil beiträgt. Die Änderung der Gemeindeordnung, welche den Gemeinderat in seiner Arbeit deutlich einschränkt oder die ungerechte Bevorzugung der Gemeinschaftsschule zu den übrigen Schulformen. „Es ist gut, dass die Wählerinnen und Wähler am 13. März über die Zukunft unseres Landes entscheiden dürfen.“

Der 55-jährige Michael Westram ist selbst Ortschaftsrat in Hoffenheim und bewirbt sich nun um ein Landtagsmandat im Wahlkreis Sinsheim. Dass er seinen Wahlkreis nicht kenne, kann Michael Westram wahrlich nicht vorgeworfen werden. Denn neben den zahlreichen Ratssitzungen, besucht Westram aktuell parallel alle Bürgermeister und tauscht sich mit ihnen im Dialog aus. Das hat der Wahlkreis Sinsheim noch nicht gesehen.