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Freie Demokraten fordern LKW-Verbot in Eichtersheim

Uncategorized | 13. April 2017

Lärmschutz-2-300x226Die FDP-Bundestagskandidaten Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar) und Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) haben sich am Montag ein eigenes Bild von der Verkehrsbelastung in Eichtersheim gemacht. Mit Anwohnern aus der Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Hauptverkehrsstraßen (IGH) Angelbachtal haben sie über die hohe Lärm- und Feinstaubbelastung und gesundheitliche Folgen gesprochen.

„Der Lärm im Ort ist jetzt schon unerträglich. Eichtersheim braucht dringend eine Lösung“, zeigte sich Jens Brandenburg beeindruckt. Er rechnet in der Region mit 80-100% mehr LKW-Verkehr in den nächsten Jahren. Daher fordert er ein kurzfristiges Durchfahrverbot für LKW in Eichtersheim ohne lokales Anliegen. Im Zuge der geplanten Ortsumgehung Östringen müsse die Verbindung zur Ortsumgehung Mühlhausen (B39) ertüchtigt und eine Querspange zur nördlichen Umgehung Eichtersheims gebaut werden. Ein beschleunigtes Planungsverfahren sei dringend nötig. Andernfalls drohen weitere gesundheitliche Schäden, Leerstände im Ortskern und ein Verfall der Grundstückspreise.

Lärmschutz-3-300x185Der Schwerlastverkehr nutzt die Bundesstraßen von Kronau nach Sinsheim als beliebte Ausweichstrecke zur Umgehung des Autobahnkreuzes Walldorf. Anwohner in Eichtersheim berichteten über eine Lärmbelastung bereits ab 3 Uhr morgens. „Die Nordostumfahrung Östringen der B292 muss nun umgesetzt werden, auch gegen den Widerstand der Grünen. Sie darf die Verkehrsprobleme aber nicht nach Angelbachtal verlagern“, ergänzte Christian Jung. In der Regionalversammlung Mittlerer Oberrhein setzt er sich dafür ein, Verkehrsprojekte generell in größeren Planungsachsen zu denken. Auch Eschelbach und Dühren müssen in ein Gesamtkonzept eingebunden werden.Lärmschutz-1-300x209

Den politischen Druck wollen die Freien Demokraten nun erhöhen. „Die Qualität parlamentarischer Arbeit erkennt man nicht an gestellten Pressefotos mit dem Verkehrsminister, sondern an konkreten Eintragungen zum Bundesverkehrswegeplan 2030. Die auch von uns favorisierte Anbindung der B292 an die B39 inklusive Querspange bei Eichtersheim ist bis heute nicht im Planungs-Informationssystem PRINS enthalten“, erklärte Jens Brandenburg. Die Bürgerinitiative ermutigte er zu politischer Hartnäckigkeit und versprach seine persönliche Unterstützung.

Chance für Sinsheim - FDP setzt sich für Hai-Aquarium ein

Uncategorized | 24. Januar 2017

Es ist wohl das umstrittenste Projekt in Sinsheim seit Jahren. Nun brechen die örtlichen Freien Demokraten eine Lanze für das Hai-Aquarium und sagen ihre Unterstützung zu.

 

In Sinsheim ist eines der größten Hai-Aquarien Europas geplant. Insbesondere von Tierschutzverbänden wurde massive Kritik an dem Vorhaben geäußert. Positive Stimmen waren bisher selten zu vernehmen.

 

Nun wollen die Freien Demokraten eine Lanze für das Projekt brechen und setzen sich aktiv für den Bau des Hai-Aquariums in Sinsheim ein. Die Sinsheimer FDP-Vorstandschaft machte dies bei einem Besuch am möglichen neuen Standort deutlich. “Wir sehen in dem Hai-Projekt eine Chance für Sinsheim. Das Aquarium kann sich zu einem weiteren Leuchtturm der Region entwickeln, zur Umweltbildung beitragen und neue Arbeitsplätze schaffen”, betonte der Sinsheimer FDP-Chef Michael Westram.

 

Aus Sicht der Freien Demokraten ist eine verstärkte Umweltbildung für ein besseres Verstehen der Zusammenhänge in der Natur und eine breitere Akzeptanz von Schutzmaßnahmen unabdingbar. Nur wer die Umwelt kennt, führte Westram aus, könne ihren Wert letztlich schätzen. Das Verständnis der Menschen für ökologische Zusammenhänge könne durch das Hai-Aquarium gestärkt werden.

 

Die Freien Demokraten vertrauen dabei auch in die vorhandenen Tierschutzvorschriften und zuständigen Behörden in Deutschland. So seien laut FDP die gesetzlichen Anforderungen im Tierschutz mit gutem Recht sehr eng. An gültige Vorschriften müssten sich auch die künftigen Betreiber des Observatoriums halten. Somit sei eine angemessene Haltung und Pflege der Haie sichergestellt.

 

„Wir dürfen nicht vergessen, dass mit dem Projekt auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden und die Touristikbranche der Region gestärkt wird“, so Westram. „Wir Freien Demokraten bleiben unserem Leitbild treu, stehen für mehr Optimismus und Schaffenskraft, mehr Mut, Neues anzustoßen, damit Sinsheim auch in Zukunft eine starke Stadt bleibt.“

 

Auf dieser Grundlage kündigte Michael Westram an, dass die Freien Demokraten auch im Sinsheimer Gemeinderat dem Projekt positiv gegenüberstehen werden.

Landtag und Glühwein

Uncategorized | 28. Dezember 2016

Die FDP Sinsheim-Kraichgau besuchte am 21. Dezember 2016 auf Einladung der FDP- Landtagsabgeordneten Dr. Hans-Ulrich Rülke und Prof. Dr. Erik Schweickert den Landtag in Stuttgart. 

 

Nach einem reichhaltigen Frühstück vom Reichartshäuser Bioladen und dem routinemäßigen Sicherheitscheck, fand eine Einführung in die Arbeitsweise des Landtags durch den Besucherdienst statt. Anschließend folgte die Teilnahme an einer Plenarsitzung. Hier stand mit dem Haushaltsplan 2017 die Königsdisziplin des Parlaments auf der Tagesordnung. Der Landtagsabgeordnete Erik Schweickert nahm sich im Anschluss fast eine Stunde Zeit, um mit den Gästen aus dem Kraichgau über landespolitische Themen zu diskutieren. So hielt es Schweickert beispielsweise für richtig, dass sich die Südwest-FDP möglichen Regierungsbeteiligungen verweigerte. ”Die FDP wird sich nicht an einer Regierung beteiligen, wenn nicht wesentliche Teile aus dem Wahlprogramm umgesetzt sind.” Die FDP habe Überzeugungen nicht für Dienstwägen geopfert und ihre Wahlversprechen gehalten.

Abgerundet wurde der Besuch mit einem Mittagessen im Restaurant des Landtags mit Bundestagskandidat Dr. Jens Brandenburg abgerundet.

 

Natürlich durfte im Dezember bei einer Fahrt nach Stuttgarter auch ein Besuch des Weihnachtsmarktes und ein wärmender Glühwein nicht fehlen. Hierzu bestand im Laufe des Nachmittags bei strahlendem Sonnenschein noch ausreichend Gelegenheit.

 

Ein herzliches Dankeschön aller Teilnehmer der Fahrt galt Carolin Holzmüller, Mitarbeiterin von Erik Schweickert, welche die Fahrt nach Stuttgart organisiert hat.

Bundestag: FDP nominiert Dr. Jens Brandenburg

Die Freien Demokraten haben für den Wahlkreis 277 (Rhein-Neckar-Kreis) den 30-jährigen Unternehmensberater Dr. Jens Brandenburg erneut zum Bundestagskandidaten gewählt.

Mit Alexander Kohl und Dr. Jens Brandenburg gab es gleich zwei Kandidaten, die sich für die Bundestagskandidatur bewarben.

Mit Spannung wurde daher die Kandidatenvorstellung erwartet, bei der die Kandidaten ihre politischen Schwerpunkte erläuterten. Brandenburg forderte mehr Leistungsbereitschaft, Toleranz und Weltoffenheit in der deutschen Politik ein. Gerade in schwierigen Zeiten will er mit Zukunftsthemen wie Bildung, Datenschutz, einer starken Wirtschaft und Reformen der Europäischen Union nach vorne schauen. Im Wahlkreis Rhein-Neckar kandidierte der ehemalige Landesvorsitzende der Jungen Liberalen bereits bei der Bundestagswahl 2013 für die Freien Demokraten.
Kohls Leitgedanken waren unter anderem die Entlastung und Stärkung der Bürger und der mittelständischen und kleinen Unternehmen durch Abbau überflüssiger gesetzlicher Regelungen.
Im Anschluss wurden Fragen an die Kandidaten gestellt. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung entstanden immer wieder interessierte Fragen an beide Kandidaten. Die Wahlkreiskonferenz der Freien Demokraten hat Brandenburg deutlich mit 25 von wahlberechtigten 37 Stimmen bei einem Gegenkandidaten als Direktkandidat gewählt. Er bedankte sich für seine Nominierung für das große Vertrauen und versprach einen spannenden Wahlkampf.
Michael Westram, Vorsitzender der FDP Sinsheim-Kraichgau, freute sich sichtlich über die Nominierung Brandenburgs: “Mit Jens Brandenburg haben wir einen starken Kandidaten, der unsere Region bestens kennt. Er wird die Freien Demokraten wieder zurück in den Bundestag führen, damit die Freiheit auch im Bund wieder eine starke Stimme hat.”

Ratssitzungen von Angelbachtal bis Heiligkreuzsteinach

Uncategorized | 23. Dezember 2015

FDP-Landtagskandidat Michael Westram besucht in jedem Ort des Wahlkreises eine Ratssitzung

Staunende Gesichter der Besucher und Bürgermeister ist Michael Westram mittlerweile gewohnt, wenn er vor einer Gemeinderats- und Ortschaftsratssitzung in den Besucherreihen Platz nimmt. Bereits seit diesem Sommer bereist der angestellte Integrationscoach den Wahlkreis und besucht die verschiedenen Ratssitzungen. Mehr als 3000 Kilometer hat er hierfür mittlerweile auf der Strecke gelassen. Nahezu in jeder Gemeinde des Wahlkreises hat Michael Westram eine Sitzung besucht, bis Ende Dezember möchte er die Bereisung abgeschlossen haben.

Begeistert zeigten sich viele Bürgermeister und Besucher über Michael Westrams Besuche. „Das hat es noch nie gegeben, dass ein Landtagskandidat oder -abgeordneter unsere Ratssitzungen besucht hat und sich auf diesem Weg im Detail über unsere Anliegen informierte“, ein Satz, der nach vielen Sitzungen fiel.

Ein ambitioniertes Ziel hat sich Michael Westram mit der Rats-Tour gesetzt, denn der Wahlkreis Sinsheim zieht sich von Angelbachtal über Eberbach bis nach Heiligkreuzsteinach und ist somit flächenmäßig einer der größten Wahlbezirke in Baden-Württemberg. „Trotz der Größe des Kreises war es mir wichtig, nicht nur die Stadtratssitzungen in Eberbach, Neckargemünd oder Sinsheim zu besuchen. Da die Ortsteile der Städte häufig etwas im Schatten stehen, sind mir auch die einzelnen Besuche der Ortschaftsratssitzungen wichtig.“ Ein Anliegen, dass ehrenhaft ist und die Termindichte nicht gerade abschmelzen ließ.

Sein kleines Notizbuch hat Westram bei jeder Sitzung dabei und er konnte sich bereits viele wertvolle Informationen notieren. „An welchen Stellen den Gemeinden der Schuh drückt, kann ich mittlerweile sehr schnell in einer Ratssitzung erkennen.“ So stellte Michael Westram fest, dass auch die grün-rote Landesregierung zu vielen Probleme einen Teil beiträgt. Die Änderung der Gemeindeordnung, welche den Gemeinderat in seiner Arbeit deutlich einschränkt oder die ungerechte Bevorzugung der Gemeinschaftsschule zu den übrigen Schulformen. „Es ist gut, dass die Wählerinnen und Wähler am 13. März über die Zukunft unseres Landes entscheiden dürfen.“

Der 55-jährige Michael Westram ist selbst Ortschaftsrat in Hoffenheim und bewirbt sich nun um ein Landtagsmandat im Wahlkreis Sinsheim. Dass er seinen Wahlkreis nicht kenne, kann Michael Westram wahrlich nicht vorgeworfen werden. Denn neben den zahlreichen Ratssitzungen, besucht Westram aktuell parallel alle Bürgermeister und tauscht sich mit ihnen im Dialog aus. Das hat der Wahlkreis Sinsheim noch nicht gesehen.

Lehrermangel wird unter Grün-Rot weiter zunehmen

Uncategorized | 20. September 2015

Die Freien Demokraten sehen den Lehrermangel an der Grundschule Reichartshausen mit großer Sorge. „Langsam machen sich die Auswirkungen der grün-roten Landesregierung be-merkbar. Im ganzen Land fehlt es an Lehrerinnen und Lehrern. Die Grundschule in Reicharts-hausen wird in Zukunft noch größere Probleme bekommen, wenn wir nicht bald einen Wech-sel in der Bildungspolitik erleben“, warnt der Vorsitzende der FDP Reichartshausen, Patrick Klein.

Die Freien Demokraten aus Reichartshausen und Landtagskandidat Michael Westram ma-chen insbesondere die grün-rote Landesregierung dafür verantwortlich, dass kleinen Schulen immer häufiger Lehrpersonal fehlt. „Grüne und SPD haben in der Bildungspolitik überall Bau-stellen aufgemacht und keine vernünftig abgeschlossen“, sagt FDP-Landtagskandidat Micha-el Westram. „Ursprünglich wollte die grün-rote Landesregierung nach dem Regierungswech-sel etwa 11 600 Stellen streichen. Von diesen Plänen ist die die Regierung wieder abgerückt, weil der Schülerrückgang falsch prognostiziert und die personalintensive Gemeinschafts-schule eingeführt worden ist. Ein nachhaltiges Personalkonzept sieht anders aus.“

Die Freien Demokraten haben sich die beste Bildung der Welt zum Ziel gesetzt. Daher for-dern FDP-Gemeinderat Patrick Klein und Michael Westram endlich ein nachhaltiges Perso-nalmanagement und eine Gesamtlösung. „Um Lehrer in ländliche Regionen zu locken, brau-chen wir insbesondere attraktive Rahmenbedingungen. Schulen müssen zum Beispiel durch mehr Selbstständigkeit in die Lage versetzt werden, individuelle Arbeitsverträge mit Lehrern abzuschließen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten und eine leistungsgerechte Bezahlung mit Bonuszahlungen für besondere Leistungen, sowie attraktive Arbeitsbedingungen mit Arbeitszimmern für Lehrer.“

Es ist schade, dass die grün-rote Landesregierung jeglichen Ansatz zu einer Gesamtlösung vermissen lässt und nur den Ausbau der Gesamtschule im Fokus hat. Wahrscheinlich wird die Grundschule in Reichartshausen erst wieder beruhigt in die Zukunft schauen können, wenn ein Wechsel in der Bildungspolitik stattgefunden hat“, so der Reichartshäuser FDP-Politiker Patrick Klein.

Austausch zu sozialem Engagement beim Golfen

Uncategorized | 15. August 2015

20150803_175847_005-R-1024x550Austausch zu sozialem Engagement beim Golfen

 

Michael Westram und Dietmar Hopp tauschten sich über das vielfältige Engagement der Dietmar Hopp Stiftung aus

 

Kürzlich trafen sich FDP-Landtagskandidat Michael Westram und SAP-Gründer Dietmar Hopp zu einem Austausch zur Bildungspolitik. Im Rahmen einer gemeinsamen Runde Golf, erkundigte sich Westram insbesondere über das Engagement der Dietmar-Hopp-Stiftung. Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 ins Leben gerufen und fördert seither Projekte  aus den Bereichen Jugendsport, Medizin, Soziales und Bildung.

 

Hopp erläuterte dem FDP-Landtagskandidaten, dass sein unternehmerisches Engagement ihn unabhängig gemacht habe. Diese Unabhängigkeit bedeute für ihn, dass er seiner inneren Überzeugung folgen und seiner sozialen Verpflichtung nachgehen könne. Laut Hopp wüssten junge Menschen oft noch nicht, wohin ihr eigener Weg sie führe. Sport im Verein mache Jugendliche stark und bereite sie auf die vielfältigen Aufgaben der Zukunft vor. Darum sei die Jugendsportförderung einer der Schwerpunkte seiner Stiftung.

Neben der Jugendsportförderung, liegt der zweite Schwerpunkt auf der Förderung medizinischer Forschungsprojekte auf höchstem Niveau, beispielsweise in der Krebsforschung und Kinderheilkunde. Während der Bereich Soziales insbesondere die Förderung des Miteinanders von Alt und Jung im Blick hat, werden im Bereich Bildung Einrichtungen für junge Menschen, vom Kindergarten bis zur Universität, unterstützt.

 

Michael Westram zeigte sich begeistert vom weitreichenden sozialen Engagement der Dietmar Hopp Stiftung. “Diese Förderung von Dietmar Hopp verdient höchste Anerkennung. Als Freier Demokrat schätze ich dieses Engagement, denn das Engagement von Bürgern und zivilgesellschaftlichen Organisationen – von privat organisierten Bürgertafeln über Stiftungen bis hin zu Vereinen – hat für uns Liberale einen besonderen Wert. Nur durch freiwilliges soziales Engagement kann die öffentliche Daseinsfürsorge ergänzt werden. Daher sind wir über jeden Ehrenamtlichen dankbar.“

 

Westram und Hopp zeigten sich erfreut über den Austausch und möchten auch in Zukunft in Kontakt bleiben.

Freie Demokraten möchten mit besserer Bildung und der Stärkung des ländlichen Raums punkten

Uncategorized | 27. April 2015

Im Wahlkreis Sinsheim haben die Freien Demokraten am vergangenen Freitag Michael Westram als Landtagskandidat und Patrick Klein als Ersatzkandidat für die Landtagswahl 2016 nominiert.

 

Bei der Wahlkreiskonferenz in Sinsheim stellte der 55-jährige Betriebswirt Michael Westram als Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeit insbesondere die Bildungspolitik dar. So skizzierte Michael Westram in seiner Rede, dass die Freiheit des Einzelnen sein politischer Kompass sei. „Weniger Staat, dafür mehr Freiheit und Verantwortung für die Bürger”, sagte Westram.

Insbesondere im Bildungsbereich möchte sich Westram für gleiche Startchancen einsetzen. Das bedeutete aber nicht, dass es garantierte Ergebnisse geben solle. Schließlich komme es auch auf die Leistung des Einzelnen an. Es liege dann in seiner persönlichen Verantwortung, was er aus den gleichen Startchancen mache. Außerdem versicherte Westram, dass er die Reformen der grün-roten Landesregierung nicht rückgängig machen möchte. Priorität hat für den Ortschaftsrat aus Hoffenheim, dass alle Schularten gleiche Bedingungen haben, um den Schülern und Eltern die Wahlfreiheit zu geben.

 

Bei der Abstimmung wurde Michael Westram einstimmig als Kandidat gewählt. Dies gilt auch für den als Ersatzkandidat vorgeschlagenen Patrick Klein. Der Gemeinderat aus Reichartshausen unterstrich in seiner Bewerbung, dass er sich insbesondere um die Entwicklung des ländlichen Raums im Wahlkreis Sinsheim kümmern wolle. „Wir müssen der Jugend mehr Chancen und bessere Perspektiven im ländlichen Raum bieten.“ Schließlich werde die Entwicklung der Bevölkerung den Kreis vor neue Aufgaben stellen: „Abseits von den großen Wirtschaftsräumen wird es immer schwieriger Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für kommunale Einrichtungen. Daher müssen wir ein Konzept entwickeln, dass unsere Jugend in der Region hält, für eigene Existenzgründungen begeistert und an unsere Unternehmen bindet.”

 

Zum Abschluss der Wahlkreiskonferenz gratulierte der Kreisvorsitzende Hendrik Tzschaschel beiden Kandidaten zu ihrer Wahl. Er sieht die Freien Demokraten im Kreis Sinsheim für die Landtagswahl sehr gut aufgestellt und zeigt sich sicher, dass sie ein sehr gutes Ergebnis erreichen werden.

Michael Westram kann weiter auf bewährtes Team setzen

Uncategorized | 14. April 2015

Seit zwei Jahren ist Michael Westram Vorsitzender der Freien Demokraten Sinsheim-Kraichgau. Nun wurde er bei der Hauptversammlung des Verbandes in seinem Amt bestätigt. „Die FDP soll wieder eine Marke mit Gesichtern werden, um als wichtiges Mitglied der lokalen Politik wahrgenommen zu werden“, erklärt der wiedergewählte Vorsitzende Michael Westram.

Mit dem bewährten Vorstand hat die FDP in Sinsheim sich selbst wieder ein solides Fundament gegeben. „Die FDP soll wieder eine Marke mit Gesichtern werden, um als wichtiges Mitglied der lokalen Politik wahrgenommen zu werden“, erklärt der wiedergewählte Ortsvorsitzende Michael Westram. Erfolg habe nur, wer die Probleme vor Ort kenne und sie gemeinsam mit den Bürgern löse.

Bei der Mitgliederversammlung der Freien Demokraten zog Westram Bilanz für die Zeit seit den letzten Vorstandswahlen vor zwei Jahren. Insbesondere mit den Kommunalwahlen im Frühjahr 2014 zeigte sich Westram zufrieden. Zwar sei auch in Sinsheim und im Kraichgau der bundesweite Trend deutlich spürbar gewesen, dennoch sei es gelungen einige wichtige Mandate in der Region zu erringen. So sei die FDP mit Gerhard Kühner endlich wieder im Sinsheimer Gemeinderat vertreten. Außerdem trug die gute Arbeit auch Früchte in den Kommunalparlamenten von Hoffenheim oder Reichartshausen. Der Wähler habe offenbar die Kompetenz der FDP-Kandidaten zu Fragen der Bildung, der Wirtschaft und baulichen und verkehrlichen Infrastruktur gewürdigt.

Bürgernähe, Verlässlichkeit, Kompetenz und Persönlichkeit sollen auch künftig verbunden mit Eigenverantwortung und Selbstbestimmung für die Freien Demokraten stehen, so Westram. Lokale Themen würden offen für Alternativen und konstruktiv angegangen. Die vorgegebenen Ziele spiegelten sich bereits im aktuellen Trend der Mitgliederwerbung wieder. Trotz vereinzelter Austritte zähle der Ortsverband der FDP laut Westram den höchsten Stand seit Jahren. Er ist optimistisch, diese Zahl weiter auszubauen.

Weiter geht es bei den Freien Demokraten mit dem bewährten Team. Die Vorstandswahlen brachten keine Neuerungen: Patrick Klein wurde einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt. Schatzmeister bleibt Karl-Friedrich von Gemmingen. Zu den Kassenprüfern wurden Edgar Neu und Rüdiger Reichert bestimmt.

Freie Demokraten ehren langjähriges Mitglied

Uncategorized | 2. April 2015

Die Ehrung des langjährigen Mitglieds Hans-Dieter Kretzler stand auf der Tagesordnung bei der vergangenen Mitgliederversammlung der Freien Demokraten in Sinsheim. Kretzler steht schon seit 40 Jahren fest zur Liberalen Partei und erhielt dafür eine Urkunde des Bundesvorsitzenden Christian Lindner zusammen mit der silbernen Theodor-Heuss-Medaille.

In seiner Laudatio betonte der Kreisvorsitzende Hendrik Tzschaschel, dass eine lange Mitgliedschaft gerade in den heutigen, schnelllebigen Zeiten etwas Besonderes darstelle. So hätte Kretzler gezeigt, dass er auch in politischen Höhen und Tiefen zu den Werten seiner freiheitlichen Partei stehe. Hans-Dieter Kretzler sei im gesamten Kreisverband als hilfsbereiter Ansprechpartner bekannt. Ebenso schätzte Tzschaschel, dass Kretzler bei den vergangenen Kreistagswahlen stets als Kandidat für die FDP zur Verfügung stand und sehr gute Ergebnisse erzielte. Des Weiteren lobte Tzschaschel Kretzlers ehrenamtliches Engagement als Gemeinderat in Neidenstein. Als Stimmführer der unabhängigen Bürgerliste zeige Kretzler regelmäßig, welch guter Kommunalpolitiker er sei.

In seiner Dankesrede blickte Hans-Dieter Kretzler insbesondere in die Vergangenheit zurück. So berichtete Kretzler zum Beispiel ausführlich von seiner Landtagskandidatur im Wahlkreis Sinsheim. Da bis zur Landtagswahl 2006 die absolute Stimmenzahl im Wahlkreis ausschlaggebend war, fehlten Kretzler damals lediglich etwa 500 Stimmen zum Einzug in den Landtag. Nur knapp musste er sich dem damaligen FDP-Landesvorsitzenden Jürgen Morlok aus dem Wahlkreis Karlsruhe geschlagen geben. Ebenso erzählte Kretzler einige Anekdoten aus vergangenen Tagen der Sinsheimer Liberalen.

Grußworte überbrachten auch Michael Westram und Patrick Klein im Namen der FDP Sinsheim-Kraichgau. „Wir sind froh, dass wir ein solch verdientes Mitglied in unseren Reihen haben und stets auf seinen Erfahrungsschatz zurückgreifen dürfen“, so der Sinsheimer FDP-Vorstandsvorsitzende Michael Westram.